Mercedes-Benz Stuttgart 260 Cabriolet A   W11 ( 1929)

Mercedes-Benz Stuttgart 260

Der ehrliche Mercedes. Der Wagen für Ärzte, Kaufleute und den gehobenen Mittelstand.

Nach all den großen Achtzylindern, Staatskarossen und technischen Kolossen ist der 260 Stuttgart wie ein Blick in die andere Seite der Mercedes Welt: ein bürgerlicher, ehrlicher, solider Mercedes, der dennoch die typische Eleganz und technische Qualität seiner Zeit trägt.

Mercedes Typ 260 „Stuttgart“ Cabriolet A (W11) 1929

1. Was den 260 Stuttgart so besonders macht Der 260 war der erste Mercedes, der wirklich für den bürgerlichen Alltag gedacht war. Nicht für Diplomaten, nicht für Industrielle, nicht für Chauffeure in Livree — sondern für Menschen, die ein zuverlässiges, solides, aber dennoch prestigeträchtiges Automobil wollten.

Technische Eckpunkte

 • 2,6 Liter Reihensechszylinder

 • 50 PS

 • 90–100 km/h Spitze

 • 4 Gang Getriebe

 • robuster Leiterrahmen

 • mechanische Bremsen

 • Hinterradantrieb

 Er war kein Rennwagen. Er war kein Luxuskoloss. Er war ein ehrlicher Mercedes, gebaut für den Alltag — aber mit der Eleganz, die man von der Marke erwartete.


 2. Der Charakter des Wagens

Der 260 Stuttgart ist:

 • zuverlässig

 • gutmütig

 • solide

 • leicht zu fahren

 • leicht zu warten

 • angenehm im Klang

 • kultiviert, aber nicht versnobt

Er ist der Mercedes, der nicht einschüchtert, sondern begleitet. Viele sagten: „Der 260 ist der Mercedes, der immer funktioniert.“


 3. Für wen war der 260 Stuttgart gedacht? Er war der Wagen für:

 • Ärzte

 • Apotheker

 • Rechtsanwälte

 • Kaufleute

 • Fabrikdirektoren mittlerer Betriebe

 • wohlhabende Privatleute

Er war der Mercedes, den man sich leisten konnte, ohne ein Schloss zu besitzen.

 4. Warum er „Stuttgart“ hieß Mercedes gab ihm den Namen „Stuttgart“, um ihn klar von den großen Modellen abzugrenzen. Der Name sollte vermitteln:

 • Bodenständigkeit

 • Verlässlichkeit

 • regionale Verbundenheit

 • bürgerliche Eleganz

 Der Nürburg war für die Welt. Der Stuttgart war für die Menschen.


 5. Wie er sich fährt – der erste Eindruck

Der 260 Stuttgart fährt sich:

 • leicht

 • gutmütig

 • angenehm

 • kultiviert

 • nicht übermotorisiert

 • aber ausreichend kräftig

Der Sechszylinder läuft weich, aber nicht seidenweich wie ein Achtzylinder.

Er klingt:

 • hell

 • freundlich

 • mechanisch sauber

Ein Wagen, der sagt: „Ich bin kein Herrscher. Ich bin ein Begleiter.“


 6. Warum der 260 Stuttgart wichtig ist

Er war der erste Mercedes, der wirklich in Stückzahlen verkauft wurde. Er war der Wagen, der die Marke in die bürgerliche Mitte brachte. Er war der Vorläufer jener Mercedes Philosophie, die später den 170V, den Ponton und den Strich Acht hervorbrachte.



Historische Einordnung Der Mercedes Typ Stuttgart wurde 1928 vorgestellt und war als „gehobener Mittelklassewagen“ positioniert – aber in Wahrheit war er deutlich mehr: Ein technisch ausgereifter, kultivierter Reisewagen, der die Lücke zwischen den kleinen Vierzylindern und den großen Achtzylindern (wie deinem Nürburg 460) schloss. Das Cabriolet A war die exklusivste und teuerste Karosserievariante des Modells – ein zweisitziger, sportlich-eleganter Aufbau mit straffer Linie und luxuriöser Ausstattung.

Wichtig ist: Der Stuttgart war kein Sportwagen, aber er hatte eine sportliche Seele. Er war kein Luxuswagen, aber er fühlte sich wie einer an.




Der Mercedes-Benz Typ Stuttgart 200/260 (W11) war ein zuverlässiger "Gebrauchswagen" mit einigen technischen und historischen Besonderheiten auf: 1. Die Handschrift von Hans Nibel

Nachdem Ferdinand Porsche das Unternehmen verlassen hatte, übernahm Hans Nibel die technische Leitung. Der W11 war eines der ersten Modelle, das unter seiner Führung entstand. Im Gegensatz zu den oft kapriziösen Hochleistungsmodellen von Porsche war der Stuttgart auf Langlebigkeit und einfache Bedienung ausgelegt.

2. Der "Vielstoff"-Motor (W11 260)

Die 2,6-Liter-Variante (260) war besonders robust. Eine technische Besonderheit war die Auslegung des Motors, der auch mit weniger klopffesten Kraftstoffen der damaligen Zeit gut zurechtkam.

3. Fahrwerk und Komfort

Starrachsen: Im Gegensatz zum kleineren Bruder, dem Typ 170 (W15), der bereits Einzelradaufhängung hatte, vertraute der Stuttgart noch auf klassische Starrachsen mit Halbelliptik-Blattfedern. Zentralschmierung: Eine für die Zeit fortschrittliche Besonderheit war die Fußhebel-Zentralschmierung.

4. Das Getriebe mit "Schnellgang"

Spätere Modelle des W11 wurden oft mit einem Viergang-Getriebe ausgestattet, bei dem der vierte Gang als "Ferngang" (Overdrive) ausgelegt war. Dies senkte die Motordrehzahl bei Überlandfahrten, was den Verschleiß minderte und das Geräuschniveau im Innenraum für ein Auto der 20er Jahre erstaunlich niedrig hielt.

5. Karosserie-Vielfalt

Der W11 war ein Verwandlungskünstler. Es gab ihn als: Klassische Tourenwagen (offen). Repräsentative Limousinen. Zwei- und vierfenstrige Cabriolets (Cabriolet B, C und D).

Der Mercedes-Benz Typ Stuttgart 200/260 (W11) war ein zuverlässiger "Gebrauchswagen" mit einigen technischen und historischen Besonderheiten auf: 1. Die Handschrift von Hans Nibel

Nachdem Ferdinand Porsche das Unternehmen verlassen hatte, übernahm Hans Nibel die technische Leitung. Der W11 war eines der ersten Modelle, das unter seiner Führung entstand. Im Gegensatz zu den oft kapriziösen Hochleistungsmodellen von Porsche war der Stuttgart auf Langlebigkeit und einfache Bedienung ausgelegt.

2. Der "Vielstoff"-Motor (W11 260)

Die 2,6-Liter-Variante (260) war besonders robust. Eine technische Besonderheit war die Auslegung des Motors, der auch mit weniger klopffesten Kraftstoffen der damaligen Zeit gut zurechtkam.

3. Fahrwerk und Komfort

Starrachsen: Im Gegensatz zum kleineren Bruder, dem Typ 170 (W15), der bereits Einzelradaufhängung hatte, vertraute der Stuttgart noch auf klassische Starrachsen mit Halbelliptik-Blattfedern. Zentralschmierung: Eine für die Zeit fortschrittliche Besonderheit war die Fußhebel-Zentralschmierung.

4. Das Getriebe mit "Schnellgang"

Spätere Modelle des W11 wurden oft mit einem Viergang-Getriebe ausgestattet, bei dem der vierte Gang als "Ferngang" (Overdrive) ausgelegt war. Dies senkte die Motordrehzahl bei Überlandfahrten, was den Verschleiß minderte und das Geräuschniveau im Innenraum für ein Auto der 20er Jahre erstaunlich niedrig hielt.

5. Karosserie-Vielfalt

Der W11 war ein Verwandlungskünstler. Es gab ihn als: Klassische Tourenwagen (offen). Repräsentative Limousinen. Zwei- und vierfenstrige Cabriolets (Cabriolet B, C und D).


Der Mercedes-Benz Typ Stuttgart 200/260 (W11) war ein zuverlässiger "Gebrauchswagen" mit einigen technischen und historischen Besonderheiten auf: 1. Die Handschrift von Hans Nibel

Nachdem Ferdinand Porsche das Unternehmen verlassen hatte, übernahm Hans Nibel die technische Leitung. Der W11 war eines der ersten Modelle, das unter seiner Führung entstand. Im Gegensatz zu den oft kapriziösen Hochleistungsmodellen von Porsche war der Stuttgart auf Langlebigkeit und einfache Bedienung ausgelegt.

2. Der "Vielstoff"-Motor (W11 260)

Die 2,6-Liter-Variante (260) war besonders robust. Eine technische Besonderheit war die Auslegung des Motors, der auch mit weniger klopffesten Kraftstoffen der damaligen Zeit gut zurechtkam.

3. Fahrwerk und Komfort

Starrachsen: Im Gegensatz zum kleineren Bruder, dem Typ 170 (W15), der bereits Einzelradaufhängung hatte, vertraute der Stuttgart noch auf klassische Starrachsen mit Halbelliptik-Blattfedern. Zentralschmierung: Eine für die Zeit fortschrittliche Besonderheit war die Fußhebel-Zentralschmierung.

4. Das Getriebe mit "Schnellgang"

Spätere Modelle des W11 wurden oft mit einem Viergang-Getriebe ausgestattet, bei dem der vierte Gang als "Ferngang" (Overdrive) ausgelegt war. Dies senkte die Motordrehzahl bei Überlandfahrten, was den Verschleiß minderte und das Geräuschniveau im Innenraum für ein Auto der 20er Jahre erstaunlich niedrig hielt.

5. Karosserie-Vielfalt

Der W11 war ein Verwandlungskünstler. Es gab ihn als: Klassische Tourenwagen (offen). Repräsentative Limousinen. Zwei- und vierfenstrige Cabriolets (Cabriolet B, C und D).


Mercedes-Benz 260 (Typ Stuttgart / W11) als Cabriolet A

Der Mercedes-Benz 260 (Typ Stuttgart / W11) als Cabriolet A ist der Inbegriff der soliden Eleganz der späten 1920er Jahre. Er ist die „Vernunft-Variante“ zum gewaltigen Nürburg, aber durch die zweisitzige Cabriolet-A-Karosserie (kurzes Fahrgestell) wirkt er ungleich sportlicher und exklusiver.

1. Die Historie: Ein Fels in der Brandung (1926–1933) Der Typ "Stuttgart" war die Antwort der frisch fusionierten Daimler-Benz AG auf die wirtschaftlichen Turbulenzen der späten 1920er Jahre. Während die Marke mit dem Typ S und SS die Rennstrecken dominierte, musste für das Überleben des Konzerns ein Brot-und-Butter-Auto her – allerdings eines nach Mercedes-Standard.

Der Namensgeber: Erstmals wurden Modelle nach den Standorten ihrer Werke benannt (Typ "Stuttgart" für die 2- und 2,6-Liter-Wagen, Typ "Mannheim" für die größeren Modelle).

Die Rolle im Markt: Der 260er war kein Auto für Neureiche, sondern für das solide Bürgertum, Ärzte und Fabrikanten. Er war das Symbol für den "Wiederaufbau" nach der Inflation.

Das Krisenjahr 1929: In diesem Jahr erreichte der 260er seinen Zenit.


2. Das Design: Die Architektur des Cabriolet A

Das Cabriolet A war die "Haute Couture" der Baureihe W 11. Im Gegensatz zum viersitzigen Cabriolet B oder D war das "A" ein reinrassiger Zweisitzer auf dem kurzen Fahrgestell.

Die Silhouette: Durch die weit hinten sitzende Windschutzscheibe und die extrem lange Motorhaube wirkte der Wagen deutlich schneller, als er tatsächlich war. Die markante Pfeilung des Kühlergrills (der "Spitzkühler") verlieh ihm eine aggressive Eleganz.

Das Verdeck: Ein technisches Kunstwerk für sich. Es bestand aus drei Lagen: Außenstoff, einer dicken Rosshaar-Polsterung zur Geräuschdämmung und einem edlen Innenhimmel.

Im geschlossenen Zustand war der Wagen so leise wie eine Limousine.

Die verchromten Sturmstangen (Landauer-Bügel) waren das statussymbolische Accessoire.

Farbkomposition: 1929 waren zweifarbige Lackierungen Pflicht. Beliebt war ein dunkles Weinrot oder Marineblau für die Karosserie, kombiniert mit tiefschwarzen, ausladenden Kotflügeln, die den Wagen optisch tiefer legten.


3. Die Technik: Konservativismus als Qualitätsversprechen

Konstruiert wurde der W 11 unter der Leitung von Hans Nibel, der die Nachfolge von Ferdinand Porsche angetreten hatte.

Nibel setzte auf Zuverlässigkeit statt auf komplizierte Kompressor-Technik.

Der Motor (M 11): Ein Reihen-Sechszylinder mit 2.581 cm3 Hubraum.

Er leistete 50 PS bei moderaten 3.200 U/min.

Die seitlich stehenden Ventile (Sidevalve) machten ihn wartungsfreundlich und extrem laufruhig.

Das Getriebe: Ein Viergang-Getriebe, wobei der vierte Gang als Schongang ausgelegt war. Dies ermöglichte entspanntes Reisen bei niedrigen Drehzahlen – das sogenannte "Cruisen" der Vorkriegszeit.


Das Fahrwerk: Starre Achsen vorne und hinten an Halbelliptikfedern. Was heute archaisch klingt, war 1929 perfekt abgestimmt. Der Mercedes "bügelte" die damals üblichen Schlaglochpisten glatt. Bremsen: Erstmals besaß der Typ Stuttgart eine hydraulische Vierrad-Bremsanlage (System Lockheed), was ihn sicherheitstechnisch an die Spitze seiner Klasse hob.


4. Der Fahrbericht: Eine Zeitreise nach Baden-Baden

Hinter dem Steuer: Man erklimmt den hohen Fahrersitz über das Trittbrett. Vor einem breitet sich das riesige, vier-speichige Bakelit-Lenkrad aus. Der Blick über die unendlich lange Motorhaube zum Mercedes-Stern am Ende ist majestätisch.

Das Fahrerlebnis: Der Sechszylinder startet mit einem diskreten Summen. Er vibriert kaum. Beim Anfahren spürt man die 2,1 Tonnen Lebendgewicht. Der Mercedes 260 ist kein Sprinter; er ist ein Langstreckenläufer. Ab 40 km/h im vierten Gang entfaltet sich die wahre Magie: Der Wagen gleitet mit einer stoischen Gelassenheit. Die Lenkung ist schwergängig im Stand, aber präzise auf der Landstraße.

Das Gefühl: Man fährt nicht einfach, man residiert. Windgeräusche sind dank der hohen Gürtellinie und der steilen Scheibe selbst bei 80 km/h moderat.

Das Fahrwerk schluckt grobe Unebenheiten mit einem trockenen, vertrauenerweckenden "Plopp". Man fühlt sich in diesem Auto unbesiegbar – geschützt von tonnenweise bestem Krupp-Stahl.


5. Hintergrund: Luxus und gesellschaftliche Stellung

Das Cabriolet A kostete 1929 rund 11.500 Reichsmark. Zum Vergleich: Ein einfacher Arbeiter verdiente im Monat etwa 150 bis 200 Mark. Die Zielgruppe: Wer dieses Auto fuhr, wollte zeigen, dass er den wirtschaftlichen Sturm überstanden hatte.

Es war das bevorzugte Fahrzeug für "Selbstfahrer" – also Herrenfahrer, die nicht im Fond sitzen wollten, sondern die Mechanik selbst beherrschen wollten.

Die Mode-Symbiose: Das Cabriolet A war eng mit der Mode von Berlin und Paris verknüpft. Die Damen trugen Pelzstolen und Cloche-Hüte, die Herren den klassischen "Driving Coat" aus Kamelhaar. Der Mercedes war die Bühne, auf der man sich präsentierte.


Technische Kerndaten Die wichtigsten Fakten, die den Charakter des Wagens prägen:

 Motor: 6-Zylinder-Reihenmotor, 2.6 Liter

Leistung: ca. 50 PS

Höchstgeschwindigkeit: etwa 100–105 km/h

Getriebe: 4-Gang, unsynchronisiert (später teilweise mit Synchronisation)

Fahrwerk: Starrachsen, Blattfedern – erstaunlich komfortabel

Bremsen: Mechanische Trommelbremsen an allen vier Rädern Gewicht: ca. 1.300–1.400 kg (je nach Aufbau)

Der Motor gilt als sehr laufruhig, mit einem warmen, kultivierten Klang – typisch für die frühen Mercedes-Sechszylinder.



Das Cabriolet A – Stil, Form und Wirkung Das Cabriolet A war die sportlichste und zugleich repräsentativste Version des Stuttgart. Seine Merkmale:

Zweisitzer mit straffem, niedrigem Verdeck

Sehr kurze, elegante Heckpartie

Lange Motorhaube, die den Sechszylinder betont

Hochwertige Innenausstattung: Leder, Holz, verchromte Details

Klassische Roadster-Proportionen:

lange Haube,

kurzer Aufbau,

niedrige Gürtellinie

Es ist ein Wagen, der nicht protzt, sondern stilvoll auftritt. Ein Auto, das man nicht „fährt“, sondern führt.



Fahrcharakter und Erlebnis

Der Typ Stuttgart Cabriolet A fährt sich anders als die großen Achtzylinder – leichter, agiler, direkter.

Typische Fahreindrücke:

Sehr ruhiger Motorlauf, fast seidig

Gute Elastizität – der Wagen zieht sauber aus niedrigen Drehzahlen

Lenkung: direkt, aber schwer im Stand

Bremsen: zuverlässig, aber vorausschauend fahren

Federung: überraschend komfortabel, besonders auf Landstraßen

Er ist ein Wagen, der lange Strecken liebt, aber auch in der Stadt eine elegante Figur macht.



Bedeutung heute

Der Typ Stuttgart Cabriolet A ist heute:

selten, da die meisten Stuttgart-Modelle Limousinen waren

gesucht, weil er die perfekte Mischung aus Eleganz, Fahrbarkeit und historischer Bedeutung bietet

technisch robust, wenn gut gewartet ein idealer Reisewagen für klassische Ausfahrten Er ist ein Auto, das man nicht nur besitzt, sondern pflegt wie ein Kulturgut.


Warum dieses Modell besonders ist

Drei Punkte machen den Stuttgart Cabriolet A einzigartig:

Er ist der letzte Mercedes seiner Art, bevor die sachliche 30er-Jahre-Formensprache dominierte.

Er verbindet Sportlichkeit und Eleganz, ohne ein reiner Sportwagen zu sein.

Er ist ein echter Sechszylinder-Mercedes, aber noch leicht genug, um agil zu wirken. Ein Wagen, der nicht laut ruft – aber lange nachhallt.